Shopify B2B-Rechnung: Pflichtfelder und Automatisierung
Die direkte Antwort: Eine B2B-Rechnung muss bestimmte Pflichtangaben enthalten – bei einer E-Rechnung strukturiert nach EN 16931. Rechnora erkennt B2B-Bestellungen in Shopify an Firmenname und USt-IdNr und erzeugt daraus automatisch eine vollständige XRechnung bzw. ein ZUGFeRD-PDF.

Diese Felder gehören auf eine B2B-(E-)Rechnung
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Verkäufer | Name, Anschrift, USt-IdNr oder Steuernummer, Kontaktdaten |
| Käufer | Firmenname, Anschrift, ggf. USt-IdNr |
| Rechnungsnummer & -datum | fortlaufend und eindeutig |
| Positionen | Menge, Einzelpreis netto, Steuersatz je Position |
| Steueraufschlüsselung | Netto, Steuerbetrag und -satz je Kategorie |
| Zahlung | Zahlungsziel, IBAN/BIC |
| Käuferreferenz (B2G) | Leitweg-ID bei öffentlichen Auftraggebern |
So kommen die Firmendaten in die Bestellung
Für den USt-IdNr- und Firmennamen-Bezug nutzen B2B-Shops in Shopify ein Firmen- bzw. USt-IdNr-Feld im Checkout oder ein Bestell-Attribut. Rechnora liest diese Angaben aus und ordnet sie den richtigen Rechnungsfeldern zu – inklusive korrekter Steuerlogik für § 19 UStG, Reverse Charge und gemischte Steuersätze. Wie einzelne Fälle behandelt werden, steht in der Edge-Case-Matrix.
Automatisch nur für B2B
Rechnora kann so eingestellt werden, dass nur Bestellungen mit Firmenname oder USt-IdNr eine E-Rechnung erhalten. B2C-Bestellungen bleiben unberührt – ein gemischter Shop braucht also keinen komplett neuen Rechnungsprozess. Mehr zum automatischen Versand →
Bestellung rein. E-Rechnung raus.
Rechnora erstellt, validiert und versendet XRechnung und ZUGFeRD automatisch nach jeder B2B-Bestellung – mit Ihrem Logo, inklusive DATEV-Export.