XRechnung für Shopify automatisch erstellen

Die direkte Antwort: Eine XRechnung ist eine strukturierte XML-Rechnung nach dem deutschen Standard zur EN 16931 – kein PDF. Rechnora erstellt XRechnungen automatisch aus Shopify-Bestellungen, in beiden offiziellen Syntaxen (UBL und CII), und prüft sie vor dem Versand.

Was eine gültige XRechnung enthalten muss

Der Standard verlangt unter anderem: Käuferreferenz (BT-10), Verkäufer-Kontaktdaten mit Telefon und E-Mail, Zahlungsinformationen, elektronische Adressen von Verkäufer und Käufer sowie eine exakt konsistente Steueraufschlüsselung. Genau an diesen Detailregeln (den sogenannten BR-DE-Geschäftsregeln) scheitern manuell erstellte Dateien am häufigsten.

UBL oder CII?

XRechnung erlaubt zwei XML-Syntaxen: UBL 2.1 und UN/CEFACT CII. Beide sind gleichwertig gültig. Rechnora erzeugt standardmäßig beide – UBL als Download-Format, CII zusätzlich als Grundlage für das ZUGFeRD-Hybrid-PDF. Den Unterschied erklären wir im Detail unter XRechnung vs. ZUGFeRD.

Validierung: der eigentliche Qualitätsunterschied

Eine E-Rechnung, die beim Empfänger an der Validierung scheitert, ist wie keine Rechnung. Rechnora prüft jede erzeugte Rechnung gegen die EN-16931-Rechenregeln; unsere Regressions-Suite wird mit dem offiziellen KoSIT-Validierungswerkzeug geprüft (aktuell 14/14 akzeptiert, beide Syntaxen). Geprüfte Beispieldateien stehen zum Download bereit.

Wann XRechnung verpflichtend ist

Gegenüber öffentlichen Auftraggebern des Bundes ist die XRechnung bereits seit 2020 Standard (mehr zu B2G und Leitweg-ID). Im B2B-Bereich gilt: strukturierte E-Rechnung nach EN 16931 wird schrittweise Pflicht – XRechnung oder ZUGFeRD erfüllen die Anforderung beide. Quelle: BMF, FAQ E-Rechnung.

Bestellung rein. E-Rechnung raus.

Rechnora erstellt, validiert und versendet XRechnung und ZUGFeRD automatisch nach jeder B2B-Bestellung – inklusive DATEV-Export.

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