Erstattungen, Storno und bearbeitete Bestellungen

Die direkte Antwort: Eine erstattete Bestellung braucht eine Gutschrift mit Referenz auf die Originalrechnung, eine nachträglich bearbeitete Bestellung eine Rechnungskorrektur. Genau hier scheitern viele Rechnungs-Tools – Rechnora verarbeitet beide Fälle automatisch über die Shopify-Webhooks.

Refund → Gutschrift, automatisch

Löst du in Shopify eine Erstattung aus, erstellt Rechnora eine Gutschrift nach EN 16931 (UBL CreditNote, Typcode 381): erstattete Positionen mit anteiliger Steuer, erstattete Versandkosten als eigene Position und die Referenz auf die Originalrechnung (BG-3). Das gilt auch für Teilerstattungen – erstattest du eine von drei Positionen, weist die Gutschrift genau diese Position aus.

Bearbeitete Bestellungen → Rechnungskorrektur

Ändert sich eine Bestellung nach Rechnungsstellung (Position entfernt, Menge geändert, Preis angepasst), wäre die alte Rechnung schlicht falsch. Rechnora markiert sie als „ersetzt“, vergibt eine neue Rechnungsnummer und stellt eine Korrekturrechnung mit Verweis auf die Vorgängerrechnung aus. Die Historie bleibt vollständig nachvollziehbar – wichtig für Betriebsprüfungen.

Warum das wichtig ist

Belegketten müssen konsistent sein: Jede Gutschrift und jede Korrektur referenziert ihren Ursprungsbeleg, die Nummernfolge bleibt lückenlos, und der DATEV-Export führt Gutschriften mit umgekehrtem Soll/Haben-Kennzeichen. Alle Sonderfälle im Überblick: Edge-Case-Matrix.

Bestellung rein. E-Rechnung raus.

Rechnora erstellt, validiert und versendet XRechnung und ZUGFeRD automatisch nach jeder B2B-Bestellung – inklusive DATEV-Export.

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