E-Rechnungen an öffentliche Auftraggeber (B2G)

Die direkte Antwort: Verkaufst du über Shopify an Behörden, Hochschulen oder kommunale Einrichtungen, brauchst du in der Regel eine XRechnung mit Leitweg-ID in der Käuferreferenz (BT-10). Rechnora übernimmt die Leitweg-ID aus den Bestellattributen und setzt sie automatisch in das richtige Feld.

B2G war zuerst

Für Rechnungen an öffentliche Auftraggeber des Bundes gilt die E-Rechnungspflicht bereits seit November 2020; Länder und Kommunen haben eigene, weitgehend entsprechende Regelungen. Der akzeptierte Standard ist die XRechnung – eingereicht über Plattformen wie die ZRE (Zentrale Rechnungseingangsplattform des Bundes) oder OZG-RE.

Die Leitweg-ID richtig verwenden

  1. Erfragen: Der öffentliche Auftraggeber teilt dir seine Leitweg-ID mit (häufig schon in der Bestellung/dem Auftrag).
  2. Erfassen: Im Shopify-Checkout oder in den Bestellattributen hinterlegen (z. B. Feld „leitweg_id“).
  3. Automatisch übernehmen: Rechnora schreibt den Wert als Käuferreferenz (BT-10) in die XRechnung – das Feld, ohne das viele Empfangsplattformen die Rechnung ablehnen.

Häufigster Ablehnungsgrund: fehlende oder falsche Referenz

Fehlt die Käuferreferenz oder steht sie im falschen Feld, weisen B2G-Plattformen die Rechnung ab. Rechnora validiert jede Rechnung vor dem Versand – inklusive Pflichtfeldern nach den deutschen BR-DE-Geschäftsregeln. Geprüfte Beispieldateien zeigen die Struktur im Detail.

Bestellung rein. E-Rechnung raus.

Rechnora erstellt, validiert und versendet XRechnung und ZUGFeRD automatisch nach jeder B2B-Bestellung – inklusive DATEV-Export.

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