E-Rechnungen ohne zusätzliche Buchhaltungssoftware
Die direkte Antwort: Nein, du brauchst keine Buchhaltungsplattform, um die E-Rechnungspflicht als Shopify-Händler zu erfüllen. Die Rechnungsdaten stehen bereits in deinen Bestellungen – eine spezialisierte App erstellt daraus die E-Rechnung. Eine Buchhaltungssoftware lohnt sich nur, wenn du sie wirklich für die Buchhaltung willst.
Zwei Wege im Vergleich
| Buchhaltungsplattform + Connector | Rechnora (Shopify-nativ) | |
|---|---|---|
| Systeme | Shopify + Connector-App + Buchhaltungssoftware | nur Shopify + Rechnora |
| Monatliche Kosten | Connector + Plattform-Abo (zwei Posten) | ein App-Abo |
| Fehlerquellen | Datenübertragung zwischen drei Systemen | direkte Verarbeitung der Bestelldaten |
| Einrichtung | Mapping, Kontenrahmen, Sync-Regeln | einmal Firmendaten eintragen |
| Steuerberatung | je nach Plattform | DATEV-Buchungsstapel |
Wann eine Buchhaltungsplattform trotzdem sinnvoll ist
Ehrliche Antwort: Wenn du ohnehin deine gesamte Buchhaltung digital führen willst (Belege, Banken, EÜR/Bilanz), ist eine Plattform der richtige Weg – und Rechnora dann nicht nötig. Wenn du aber „nur“ die E-Rechnungspflicht für deine B2B-Bestellungen sauber erfüllen willst, ist ein komplettes Buchhaltungssystem der teurere und komplexere Umweg.
Bestellung rein. E-Rechnung raus.
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